Meine Reise mit M365 Copilot.

Wie ich meine ‘Aha-Momente’ gefunden habe und wie du deine findest.

Wer kennt es nicht?

Der Moment als es hiess, du kriegst eine M365 Copilot Lizenz.

Bei mir war es im Oktober 2023 soweit. Jetzt wird sich alles ändern, so dachte ich mir. Die Realität sah allerdings anders aus.

Nach ein paar Wochen merkte ich: “Oh eigentlich nutze ich Copilot* noch gar nicht so intensiv”. Und wenn ich was probierte war es häufig eher frustrierend. Es erinnerte mich an 2018, wo Microsoft mit der Power Platform hervor kam. Alle sagten, das wird DAS neue Automatisierungstool. Am Anfang war es noch sehr limitiert und heute ist es der Standard.

So wird es auch mit M365 Copilot sein, dachte ich mir.
Also begann ich mich auf eine Reise mit vielen Ups & Downs.

*wenn ich von Copilot spreche, meine ich immer M365 Copilot :)

Das intensive Beschäftigen.

Zu Beginn war es für mich schwierig, meinen Arbeitsalltag so zu adaptieren, dass ich Copilot sinnvoll integrieren konnte. Es war echt anstrengend und dauerte einiges an Zeit.

Ich merkte, ich muss mich nicht nur aktiv mit den Möglichkeiten von M365 Copilot auseinandersetzen, sondern auch mit dem “Prompting”. Entdecke Prompt-Excellence im Flow of Work.

Ich habe viel ausprobiert und die Möglichkeiten, aber auch Limitationen entdeckt. Dabei festgestellt, dass es viele Personen ähnlich geht.

Aus diesem Grund habe ich meinen LinkedIn Newsletter Copilot Your Day gestartet. Mit dem Ziel andere Menschen Grundwissen und Inspiration zu vermitteln.

Diese Tätigkeit war für mich ein echter Accelerator für noch besser das Potential von M365 Copilot zu entdecken.

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„Es dauerte sicher 3 Monate bis ich meine Arbeitsweise angepasst habe. Heute möchte ich nicht mehr auf M365 Copilot verzichten.

Es liefert mir einen echten Mehrwert.“

— Pascal Brunner

M365 Copilot als mein Sparring-Partner.

Nach dem ich besser die Limitationen, aber auch die Möglichkeiten von M365 Copilot verstanden habe, dachte ich mir:

“Eventuell muss ich die Art und Weise, wie ich M365 Copilot nutzen kann noch anpassen”.

Es war einer meiner ersten Aha-Momente, als ich realisierte M365 Copilot ist mein Sparring-Partner. Quasi das 4-Augen-Prinzip immer und überall.

Rückblickend war es der Beginn meines AI-Mindsets. Es geht gar nicht darum, dass alles zu 100% perfekt erstellt und durchgeführt wird. Sondern, dass ich mit KI im Alltag eine Unterstützung erhalte.

Einige Tasks sind dann effektiv zu 90% bereits erledigt, andere sind eher 60%. Wiederum andere Unterstützungen sind dann eher die letzten paar Prozente herauszuholen.

Heute ist M365 Copilot ein wichtiger Bestandteil in meinem Arbeitsalltag.

ich habe für mich unzählige Anwendungsfälle gefunden, die mir tagtäglich einen echten Mehrwert liefern.

Ein wichtiger Prozess war für mich ebenfalls von einzelnen Möglichkeiten, hin zu ganzen Prozesssschritte mit M365 Copilot zu kommen.

Beispiel:
Besprechungsnotizen nach einem Meeting. Wieso benötige ich die Notizen und was möchte ich damit machen? Sobald ich diese Frage beantwortet habe, kann ich auch einen passenden Prompt dafür erstellen und dann entlang des Prozesses M365 Copilot verwenden. Das ist nur ein kleines Beispiel im Alltag.

Und so kannst du im Alltag M365 Copilot aktiv einsetzen. Probiere auch immer wieder Dinge neu oder wieder aus, denn Microsoft verbessert das Produkt laufend.

Folge mir auf LinkedIn, damit du keine Updates verpasst.

Let’s Copilot Your Day.

A Day In My Life mit M365 Copilot